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Filmprojekt »Fasten für’s Klima«

Während der traditionellen Fastenzeit ab Aschermittwoch (17. Februar) sollen Jugendliche auf verschiedene Weise für das Klima fasten und diese Challenge mit Handys oder Videokameras selbst dokumentieren. Das Klimafasten kann 10 Tage bis maximal 40 Tage (Gründonnerstag, 29. März) andauern. Jeden Tag sollen die Teilnehmenden ihren Alltag beim Klimafasten mit allem Positiven und allen Schwierigkeiten als Videotagebuch filmisch dokumentieren. Das Filmmaterial soll anschließend über den Youtube-Kanal vom Medienprojekt Wuppertal veröffentlicht werden.

Ziel des Filmprojekts für die Teilnehmenden und die Zuschauer*innen ist es, ihren ökologischen Fußabdruck durch individuellen Verzicht zu reflektieren, um zu erleben und zu sehen, wie Menschen Teil von Umweltzerstörung oder positiver Umweltnutzung sein können. Im Sinne von Umweltbildung will das Filmprojekt dazu motivieren, die biologische Vielfalt der Erde zu bewahren, erneuerbare Ressourcen naturverträglich zu nutzen, Umweltverschmutzung zu verringern und auf verschwenderischen Konsum aufmerksam zu machen.

Suche dir eine Challenge aus:

Konsumfasten:

Nichts kaufen, was man nicht unbedingt zum Leben benötigt! Keine Süßigkeiten, kein Alkohol. Beim Supermarkt werden nur die notwendigen Lebensmittel gekauft.

Ausmisten:

40 Tage – 40 Gegenstände. Jeden Tag trennst du dich von einem Gegenstand. Deko, Kleidung, Bücher und verstaubte Dinge im Regal. Alles soll gespendet, verkauft oder verschenkt werden.

Vegan:

Verzicht auf tierische Produkte. Keine Butter, keine Milch, keine Eier, kein Fleisch, kein Fisch. Kreativ werden mit Getreide, Nüssen, Samen, Gemüse, Salat, Obst und Co.

Nachhaltiger Konsum:

Ausschließlich klimafreundlich, saisonal und regional konsumieren und nur fair-produzierte und -gehandelte Produkte wählen.

Mobilität:

Das Auto ist tabu. Nur zu Fuß, mit dem Fahrrad oder ÖPNV unterwegs sein.

Gelber-Müll-Fasten:

Unverpackt einkaufen und Plastik vermeiden. Von Haarseife bis zu Zahnpulver und selbstgemachtem Deo aus Kokosöl und Natron.

Einweg-Artikel-Fasten:

Hygiene-Artikel, Küchenpapier – alles, was nach einmaligem Benutzen weggeworfen wird, ist tabu. Nutze nur wiederverwendbare Alltagsgegenstände, reduziere Müll.

Medienfasten:

Handy, Fernsehen, Tablet und Co. werden ausgeschaltet. Wer weiter gehen möchte, versucht in allen Bereichen des Alltags möglichst wenig Strom zu verwenden.

Nichtstun-Fasten:

Schluss mit dem Nichtstun. Jeden Tag eine grüne Tat oder ein grünes Gespräch für die Umwelt.

Eigene Idee:

Überlege dir deine eigene Challenge zum Klimafasten.

Die Filmaufnahmen können mit dem eigenen Handy oder mit Videotagebuchkameras vom Medienprojekt Wuppertal gemacht werden, die das Medienprojekt hierfür verleiht. Jede*r Teilnehmer*in soll möglichst täglich 3-5 Minuten produzieren und nach Absprache ans Medienprojekt zum Download schicken. Minderjährige benötigen für die Teilnahme das Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten.

Für das neue Filmprojekt »Fasten für’s Klima« sucht das Medienprojekt Wuppertal junge Teilnehmer*innen.

Meldet euch schnell an:

Medienprojekt Wuppertal, Ayla Yildiz, Tim Gontrum
E-Mail:info@medienprojekt-wuppertal.de
Insta: instagram.com/medienprojektwuppertal/
Facebook: facebook.com/medienprojekt.wuppertal
www.medienprojekt-wuppertal.de
WhatsApp: 0177-7391405
Fon: 0202-28319879


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