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Muslimfeindlichkeit

Eine Filmreihe über antimuslimischen Rassismus

Kaufpreis 32,– €, Ausleihe 12,– €, Preis V & Ö 60,– €
2013, 204 Min., freigegeben ab 0 Jahren.
→ Infos zu Kauf, Ausleihe und Lizenzarten

Muslimfeindlichkeit bzw. antimuslimischer Rassismus bezeichnet die Abwertung und Benachteiligung von Muslimen und die Feindseligkeit ihnen gegenüber, die mit der Zugehörigkeit der Betroffenen als homogene Gruppe zum Islam begründet und gerechtfertigt wird.

Ziele dieser thematischen Filmreihe sind die Auseinandersetzung mit dem antimuslimischen Rassismus und den Folgen dieses Rassismus für Muslime und für das Zusammenleben verschiedener Kulturen, Religionen und Gruppen in der Gesellschaft. Die Filme dienen der Akzeptanz von Diversität, dem Abbau von Vorurteilen und der Auseinandersetzung der ZuschauerInnen mit dem eigenen Rassismus.

Die Filme:

Diskriminierungserfahrungen von jungen MuslimInnen

Junge MuslimInnen berichten von ihren vielfältigen Diskriminierungserfahrungen in der Schule, bei der Ausbildungs- und Wohnungssuche, auf der Arbeit, im Fitnessstudio oder auf der Straße. Die Vorurteile konzentrieren sich vor allem auf die muslimische Frau mit Kopftuch als äußerem Symbol der Religion und diskriminieren diese doppelt: als Frau und als Muslimin.

Der Rassismus in uns

Interviews mit BürgerInnen über ihre Vorurteile, Ängste und Stereotypen gegenüber Muslimen mit einer Fokussierung auf den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft – und nicht (nur) am rechten Rand.

Warum sind Sie (k)ein Rassist?

Eine provokante Interviewreihe: Warum sind Sie kein Rassist? Warum haben Sie nichts gegen Muslime? Was wäre schlechter in Deutschland, wenn es hier keine Muslime geben würde?

Islam in den Medien

Ein Kurzfilm, wie der Islam in den Medien (Print, Fernsehen, Internetblogs) dargestellt und von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Dazu auch ein Interview mit Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung Erlangen).

Wer hat Angst vorm bärtigen Mann?

Die szenische Parodie über Islamophobie überspitzt die Ängste gegenüber Muslimen.

Experteninterviews

mit Professor Dr. Andreas Zick (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld) und Alexander Häusler (Arbeitsstelle Neonazismus an der FH Düsseldorf) über die Hintergründe, Wirkungsweisen und Funktionen des antimuslimischen Rassismus.

Was steckt hinter Pro NRW

Die Dokumentation (anlässlich einer Demonstration von Pro NRW in Wuppertal gegen den geplanten Bau einer neuen Moschee, gegen den ein breites Bündnis von BürgerInnen friedlich protestierte,) durchleuchtet die Ziele, Strukturen und Methoden von rassistischer Meinungsmache der rechtspopulistischen Partei Pro NRW. Indem der Film die Rechtspopulisten von Pro NRW zu Wort kommen lässt – konterkariert und analysiert durch Gegendemonstranten und Experten –, verschafft er ein gutes Bild von deren rassistischem, chauvinistischen Weltbild und versteht sich so als politisches Aufklärungsmittel.

Kaufpreis 32,– €, Ausleihe 12,– €, Preis V & Ö 60,– €
2013, 204 Min., freigegeben ab 0 Jahren.
→ Infos zu Kauf, Ausleihe und Lizenzarten