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Videoworkshops
Zum Beispiel:

»Queer-Gefilmt«
Zur Produktion im Videokatalog
12 lesbische und schwule Kurzfilme aus dem Videoworkshop »Queer-gefilmt«
70 lesbische und schwule Jugendliche im Alter von 14 bis 26 Jahren aus Nordrhein
Westfalen produzierten unter Anleitung von FilmemacherInnen vom 18. bis 20. Juli 2003 in Wuppertal im Rahmen
des Videoworkshops »Queer-gefilmtquot 12 Kurzfilme über das lesbische bzw. schwule Leben und Lieben.
Zwischen den Filmen erzählen die Jugendlichen biografisch über das Schöne und
die Probleme des Schwul- bzw. Lesbischseins.
Die Filme:
1. Die Maus filmt queer Lach- und Sachgeschichten heute mit Katrin und Anne und wie sie
sich kennenlernen. Mit Jan, dem es am Anfang gar nicht gut geht, seinem Schutzengel, dem Luna.
Außerdem mit Tom und seiner Werkzeugkiste, einem ganz gewöhnlichen Cafe und natürlich der Maus
und dem Elefanten. Eine schwul/lesbische Parodie auf die Sendung mit der Maus als Aufklärungsfilm
für Jung und Alt.
2. Homo...sapiens International Was denkt man in anderen Ländern über Lesben und Schwule.
Was denken ausländische Mitbürger in Deutschland über Lesben und Schwule? Warum leben Lesben
und Schwule aus anderen Ländern bei uns? Eine Reportage
3. Reflexionen Zwei inszenierte biografische Geschichten über alltägliche Gewalt
gegen lesbische Mädchen und die Versuche, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und neuen Halt zu finden.
4. Obstsalat Kurzgeschnitten: Ein Spiel mit Klischees, dem Flirten und der Leichtigkeit. Eine kleine lesbische Kollage
5. Vier Engel für Charlette Die vier Engel in ihrem Kampf gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben.
6. Zauberhaft verzickte Schwestern 3 Das Schwarze Buch ist seit einiger Zeit im Besitz der zauberhaft verzickten Schwestern-
doch nun droht die Gefahr, dass es in die falsche Hände gerät. Dritter Teil der ultimativen Schwulen-Sitcom
7. Alptraum Die Geschichte eines Jungen, der, weil er schwul ist, von Eltern und Freunden, in der Schule und in der Freizeit
beschimpft, angegriffen und nicht akzeptiert wird. Dann träumt er die »verkehrte« Welt, wie er als Hetero alleine ist... Ein realer
und ein geträumter Alptraum.
8. Hauptsache glücklich Verschiedene Personen in verschiedenen Situationen von Dating, Beziehungsstress,
Hochzeitsvorbereitungen und Elterngesprächen. Es geht um Beziehungen, doch dem Zuschauer bleibt offen, ob die
AkteurInnen homo- oder heterosexuell sind. Und die Moral: »Wer mit wem ist doch egal Hauptsache glücklich!«
9. Peter Klaus Klaus ist schwul und will ficken. Wie funktioniert das? Ein Aufklärungsfilm vom ersten Ansprechen
bis zum Ziel. Wie es geht und vor allem: Wie es nicht geht.
10. Bitter Sweet Outen bei Eltern, Freunden und auf der Arbeit, Gespräche mit HeterofreundInnen,
schwulenfeindliche Anmache - 3 positive und 3 negative Geschichten zwischen zwei Küssen über die schönen und
die bitteren Seiten des lesbischen und schwulen Liebens, wie offen und frei, wie versteckt und defensiv gelebt
und geliebt wird.
11. Gefühlswelten Jugendliche verschiedenen Alters sprechen über ihre ersten homosexuellen Erfahrungen,
Ängste und Träume. Ein Lauf in der Gedankenwelt beginnt. Gedankliche Momente von verliebt bis fasziniert über
Ängste bis zur Selbstverachtung werden dargestellt. Ein innerer Prozess, der in einem geouteten Leben mit Zufriedenheit
enden kann, wenn man sich selbst eingesteht, dass man keine Wahl hat.
12. Pervers? Eine Kollage aus Straßeninterviews mit Passanten über das, was diesen wichtig in Beziehungen ist,
und über ihre Meinungen gegenüber Lesben und Schwulen, unterbrochen durch absurde Inszenierungen, was den Zuschauer/ die
Zuschauerin mit der Frage konfrontiert: Was ist pervers, wie macht die Gesellschaft jemanden zum Perversen, wo wir, die
lesbischen und schwulen Jugendlichen, uns doch als normal fühlen.?
Die Interviews:
Im Anschluss der Filme befinden sich jeweils ca. 5minütige Langversionen der
zwischen den Filmen montierten Interviews zu folgenden Themen:
1. Kennen lernen & Verlieben 1
2. Coming Out
3. Lesbisches Leben
4. Schwules Leben
5. Kennen lernen & Verlieben 2
6. Lust und Sexuelles von Schwulen
7. Diskriminierung
8. Szene
9. Meine Mutter
10. Mein Vater
11. Freundschaft
12. Gewalt
13. Schwules Selbstverständnis
Eine Produktion des Medienprojektes Wuppertal in Zusammenarbeit mit:
Schwules Netzwerk NRW, LAG Lesben NRW,
AIDS-Hilfe NRW, AIDS-Hilfe Wuppertal, Jugendnetzwerk Lambda NRW, Runder Tisch zur aktiven Minderheitenpolitik
für Schwule und Lesben Wuppertal, Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz, Jugendtreff Bergstraße,
Gleichstellungsstelle für Frauenfragen Wuppertal. Mit freundlicher Unterstützung durch: ENTIMON, Ökofonds Bündnis
90/ Die Grünen NRW, Hannchen Mehrzweckstiftung, Paritätisches Jugendwerk, Akzeptanzkampagne »Andersrum ist nicht
verkehrt- Lesben und Schwule in NRW«
Zur Produktion im Videokatalog
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